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Deutschland: Malaysia setzt bei Cleantech auf deutsche Technik

Veröffentlicht am: 14.05.2013
Quelle: GTAi
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Unternehmensdelegationsreise von Germany Trade & Invest lotet Chancen für ostdeutsche Mittelständler aus

Malaysia will den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Im Bereich der Solarenergie fördert die Regierung den Bau von Solaranlagen seit Ende 2011 mit einem nach deutschem Vorbild eingeführten Tarifsystem. Bis 2020 soll eine PV-Kapazität von 1.250 MW ans Netz gehen. Auch ostdeutsche Unternehmen waren bereits in der Vergangenheit im Tigerstaat aktiv. So installierte im Januar dieses Jahres eine deutsche Gemeinschaftsinitiative eine PV-Anlage auf das Dach einer malaysischen Schule. An der Initiative waren unter anderem die Firma Solarwatt, die SMA Solar Technology AG und die Solarsysteme Sachsen GmbH beteiligt.

"Umweltthemen insgesamt werden in Malaysia immer wichtiger. Auch deswegen ist unsere Gesellschaft vom 08. bis zum 11. April mit einer Unternehmensdelegation aus den Neuen Bundesländern vor Ort. Gerade ostdeutsche Firmen verfügen über das nötige Know-how, um dort erfolgreich zu sein", so Peter Alltschekow, der bei Germany Trade & Invest (GTAI) für die Neuen Bundesländer zuständig ist und die Delegationsreise leitet. Zusätzlich finden während dieses Zeitraumes eine Investorenkonferenz sowie ein Symposium statt. Auf der Investorenkonferenz sollen Ansiedlungsmöglichkeiten für malaysische Unternehmen in Ostdeutschland vorgestellt werden. Ein Schwerpunkt des Symposiums liegt auf dem Thema Photovoltaik. Prof. Ingo Schwirtlich von Solarvalley Mitteldeutschland wird hierzu eine Präsentation halten, um das gebündelte Know-how der im Spitzencluster angesiedelten ostdeutschen PV-Unternehmen hervorzuheben.

Das ist nur ein Bereich, der für deutsche Unternehmen aus der Clean-Tech-Branche interessant sein könnte. Malaysias Wasserwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. 30% gehen bei der Aufbereitung und Verteilung des Wassers im Schnitt verloren, die Folge sind Engpässe in der Wasserversorgung im Klang Valley, dem Kernbevölkerungsgebiet Malaysias. 863 Millionen Euro sollen bis 2015 in die Wasserbewirtschaftung investiert, der Wasserverlust auf 15% reduziert werden. Allein im Großraum Kuala Lumpur ist die Modernisierung von 300 km Abwassernetzen geplant.

Doch nicht nur die Wasserwirtschaft bietet gute Geschäftsmöglichkeiten: „Die Regierung Malaysias setzt in Zukunft auch auf Biomasserecycling, also die Verarbeitung von Biomasse zu industriellen Vorprodukten. Unter anderem werden Unternehmen, die Palmölabfälle beispielsweise zu Span- oder Sperrholzplatten weiterverarbeiten, von der Einkommensteuer befreit", so Peter Alltschekow weiter. „Maschinen und Ausrüstungen, die zum Bau und der Bewirtschaftung von Biogasanlagen nötig sind, sollen zoll- und verkaufssteuerfrei eingeführt werden können, Erzeuger von Elektrizität aus Biomasse erhalten garantierte Abnahmepreise."

 

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