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Umweltschutz im Alltagsleben - kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Veröffentlicht am: 24.01.2017
Quelle: RenewablesB2B.com
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Lange Zeit hatten die Einsparung von Energie und Ressourcen und damit verbunden der Umweltschutz das Nachsehen gegenüber einem bedingungslosen Fortschrittsglauben. Inzwischen ist die Notwendigkeit zu einer effizienten Nutzung und der Vermeidung von Verschwendung zu einem allgemeinen Konsens geworden. Einige Verhaltensweisen - etwa das Ausschalten des Lichts beim Verlassen des Raumes - sind für die meisten Menschen zu einem alltäglichen Reflex geworden. Die Einsparpotenziale gehen jedoch weit über solche Routinehandlungen hinaus. Mit einigen, wenigen Schritten lassen sich ohne Verzicht auf Komfort große Ergebnisse erzielen.

1. Wasser ist eine knappe Ressource
Nur ungefähr 2,5 % des Wassers auf der Erde ist Süßwasser - und davon sind wieder zwei Drittel als Eis an den Polen gebunden. Trinkbares Wasser ist deshalb ein sehr kostbares Gut, das entsprechend sorgfältig verwendet und behandelt werden sollte. Die Dusche etwas herunter drehen und während des Einseifens ausschalten, senkt den Verbrauch bereits deutlich. Der Wasserverbrauch allein für die Körperhygiene jedes Einwohners in Deutschland liegt bei beinahe 50 Liter. Dazu kommen noch einmal rund 35 Liter, die weitgehend ungenutzt die Toilette hinuntergespült werden. Eine Stopp-Taste sollte deshalb heute ebenso selbstverständlich vorhanden sein und genutzt werden wie ein Lichtschalter. 

2. Müll vermeiden und Rohstoffe schonen
Viele Küchengeräte, aber auch schon Elektro-Großgeräte sind heute zu zeitlichen Wegwerfartikeln geworden. Reparaturen werden durch Verklebungen und dem Fehlen von Ersatzteilen unmöglich gemacht. Die Produktion belastet die Umwelt durch den Energie- und Rohstoffbedarf enorm. Wenn möglich sollten alte Geräte deshalb repariert und funktionierende nicht ohne triftigen Grund ersetzt werden. Experten gehen davon aus, dass erst nach zwölf Jahren die höhere Energieeffizienz die Belastung der Herstellung kompensiert. 

3. Akkus statt Batterien verwenden

Einmal-Batterien stehen geradezu symbolisch für die vermeidbare Umweltbelastung, die aus der Konsum- und Wegwerfgesellschaft resultiert. Sie sind wegen der Chemikalien ökologisch höchst bedenklich, erfüllen ihren Zweck nur über einen kurzen Zeitraum und müssen permanent ersetzt werden. Wiederaufladbare Akkus sind zwar inklusive dem richtigen Ladegerät in der Anschaffung etwas teurer - können dafür aber auch bis zu eintausend Mal oder öfter geladen werden. Ein einziger Akku vermeidet deshalb auf lange Sicht einen riesigen Müllberg und schont obendrein noch den Geldbeutel. 

4. Professionelles Recycling wichtiger Rohstoffe
In jedem Meeresorganismus lassen sich mittlerweile die Spuren von Plastikmüll nachweisen. In armen Ländern wird Elektroschrott unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen zerlegt, um Rohstoffe zu gewinnen. Aus diesem Grund ist es ratsam, Kunststoff insbesondere bei Verpackungen nach Möglichkeit vollständig zu vermeiden. Altgeräte gehören in lokale Sammelstellen, die an nationale Recyclinghöfe mit moderner Technologie angeschlossen sind. 

5. Regionalität statt langer Wege
Jede Fahrt und jeder Transport - sei es von Menschen oder Gütern - verbraucht eine große Menge an fossilen Energien. Aus weiter Distanz eingeflogene Lebensmittel verbrauchen im Durchschnitt nahezu das fünfzigfache an Treibstoff - ein Passagier in einem Flugzeug erzeugt nahezu zwanzigmal mehr CO2 als einer in einem Bus.

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