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  • Mexiko: Gesetz über die Nutzung Erneuerbarer Energien und die Finanzierung der Energietransition
    Das Gesetz zu Erneuerbaren Energien ist ein wichtiger Baustein in der Energiereform von Präsident Felipe Calderón. Es regelt die Ziele und Instrumente zur Stromerzeugung und sieht unter anderem die Verdoppelung der Nutzung Erneuerbarer Energiequellen vor.
  • Memorandum: Regerenative Energien Forschungsprogramm

    Das SusEn Forschungsprogramm soll neue und innovative wissenschaftliche Erkenntnisse über die Energietechnik und Energieeffizienz produzieren.Ein weiteres Ziel ist die Erforschung zur Entwicklung nachhaltiger Lösungen sowie Know-how in der direkten Ermittlung der künftigen Energiesystem-Alternativen. Das Programm hat nationale sowie internationale Geldgeber

  • Low2No − Wettbewerb für nachhaltiges Bauen
    In Kooperation mit der Stadt Helsinki veranstaltete der Finnische Nationalfond für Forschung und Entwicklung Sitra einen internationalen Wettbewerb für nachhaltiges Bauen. Dieser Wettbewerb hat Ideen und Lösungen für CO2-Einsparungen und energieeffizientes Bauen hervorgebracht, die Sitra im Februar 2010 veröffentlichte. Sprache: Finnisch
  • Kompakte Marktinformation zum griechischen Energieeffizienz-Markt

    Vom 18. bis zum 21. Mai findet in Thessaloniki das Geschäftsreiseprogramm "Energieeffizienz in Gebäuden - Geschäftschancen für Deutsche Unternehmen in Griechenland" statt, dessen Projektträger die AHK Griechenland ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine "Kurzstudie" erstellt, welche einen kompakten Überblick über den griechischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    In den Zeiten des weltweiten Strukturwandels im Bereich der Energieversorgung, spielt Griechenland als Industriestaat und Mitglied der Europäischen Union eine führende Rolle. Das starke Wirtschaftswachstum der letzten Jahre hat auch den Bedarf an Energie zusätzlich verstärkt. Laut Schätzungen haben die rund 11 Mio. Einwohner im Jahre 2005 über 32 Mtoe (Million Tons of Oil Equivalent) Energie verbraucht, wobei die Tendenz steigend ist (Anstieg um 34% von 1990 bis 2004).

    Die Energieeffizienz in Haushalten ist in den letzten Jahren signifikant um 10% gestiegen. Vor allem im Heizen der Wohnungen ist die Effizienz um 14% gestiegen. Der wichtigste Grund dafür ist das viele Haushalte auf Erdgas umgestiegen sind und auf Öl als Wärmeerzeuger verzichtet haben. Weiterhin ist die Nutzung von effizienteren Haushaltsgeräten gestiegen und hat somit zu dieser Verbesserung beigetragen.

    Öffentliche Gebäude, hingegen, tragen primär die Schuld für Energieverschwendung, da die Vorschriften für diese Gebäude erst neulich gesetzlich festgelegt wurden. Laut Schätzungen des CRES könnte in neuen Gebäuden bis zu 30% und in älteren bis zu 80% Energie gespart werden. Allein durch das ersetzen der älteren und ineffizienteren Klimaanlagen könnte der Energieverbrauch bis zu 30% gesenkt werden. Zusätzlich kann der Verbrauch bis zu 15% reduziert werden, indem die Heizungssysteme durch Erdgas statt Öl oder Strom angetrieben werden. Weitere Studien schätzen, dass der Energieverbrauch in Geschäften bis zu 30% reduziert werden kann, indem verbesserte Lüftungssysteme benutzt werden, welche die Außentemperatur nutzen.

    Die gesamte Kurzstudie erhalten Sie hier.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Ungarn

    Vom 03. bis zum 05. Juni 2009 findet in Ungarn das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in Gebäuden' statt, dessen Projektträger die AHK Ungarn ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den ungarischen Energieeffizienz-Markt gibt.

     Die ungarische Regierung fördert die Modernisierung des Wohnungsbestandes durch eine Reihe von Programmen, bei denen es sich um die bessere Isolierung, Installation moderner Haustechnik und den Einsatz von erneuerbaren Energien zur Wärme- und Stromerzeugung handelt. Das System der staatlichen Unterstützungen wird unter dem Namen 'Neues Ungarn Wohnungserneuerungsprogramm' zusammengefasst und setzt sich aus folgenden Elementen zusammen:

    • Panelprogramm: Zu erneuernde Komponenten sind die
    Fassadenisolierung, Fenster, Türen und die Haustechnik Für das Jahr 2009 sind für bis zu 50.000 Wohnungen 10 Mrd.
    Forint (1 Euro = ca. 280 Forint) vorgesehen. Die staatliche Unterstützung kann bis zu 1/3 der Kosten betragen, maximal jedoch 500.000 Forint pro Wohnung.
    • ÖKO-Programm: 1,5 Mrd. Forint wurden bereitgestellt um bis zu 30.000 Wohnungsmodernisierungen zu unterstützen.
    • Programm zur Erneuerung von einzügigen Sammelschornsteinen: Erneuerung von bereits über 10.000 Thermophor- Schornsteinen. Unterstützung weiterer 2.500 Schornsteinerneuerungen mit 200 Mio. Forint in Zukunft.
    • Nationales Energiesparprogramm: nachträgliche Wärmeisolierung von vor 1994 gebauten Wohnungen und Einfamilienhäusern, deren energetische Erneuerung nicht durch das Panelprogramm abgedeckt wird.
    • Ausschreibungssystem zur Anregung der Verwendung erneuerbarer Energien: Ziel ist die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energiequellen für die Warmwasserversorgung und das Heizsystem.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Tschechien

    Vom 25. bis zum 29. Mai 2009 findet in Tschechien das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in Gebäuden, insbesondere Niedrigenergiehäuser' statt, dessen Projektträger die AHK Tschechien ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den tschechischen Energieeffizienz- Markt gibt.

    Tschechien gehört im internationalen Vergleich zu den größten Energieverschwendern. Vorhandene Einsparpotenziale werden noch nicht ausreichend genutzt. Besonders hoch ist das Einsparpotenzial bei der Nutzung der Wärmeenergie, die z. b. bei Haushalten 60% des Energieverbrauches ausmacht. Insgesamt wurden im Jahr 2007 insgesamt 88.198,3 GWh Strom in Tschechien erzeugt und insgesamt 72.045,2 GWh (brutto) Strom verbraucht. Die Tschechische Republik ist im Bereich der Stromerzeugung ein starkes Exportland. Der größte Anteil der einheimisch genutzten Produktion wird in der Industrie, in Haushalten und in der Energiewirtschaft verbraucht. Die Energiepreisentwicklung zwischen 1995 und 2006 weist ein ständiges, großes Wachstum aus. Besonders für Haushalte sind die Preise ganz wesentlich gestiegen und zwar von zirka 0,855 CZK/KWh im Jahre 1995 auf fast 3 CZK/KWh im Jahre 2006.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Slowenien

    Vom 08. bis zum 12. Juni 2009 findet in Slowenien das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeinsparende Bauweise, Energieeffizienz in Gebäuden' statt, dessen Projektträger die AHK Slowenien ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den slowenischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Die Implementierung von Energieeffizienzprogrammen in Haushalten konzentriert sich auf die Verbesserung der Energieeffizienz in Gebäuden durch Subventionen, Informationen, Bildung, Beratung, Machbarkeitsstudien und Ausarbeitung von kommunalen Energieplänen sowie auf die Förderung von Passiv- und Niedrigenergiehäusern.

    a) Operationelles Programm 2007 - 2013 zur Erreichung der Konvergenzkriterien im Bereich Umwelt- und Verkehrsinfrastruktur Nachhaltige Energienutzung durch:
    • Sanierung von Altobjekten durch die öffentliche Hand (Verbesserung des Isolierungsgrades, intelligente Heiz- und Klimasysteme)
    • Förderung von Niedrigenergie- und Passivhäuser Gesamtetat: 1,92 Mrd.
    EU-Beitrag aus dem Kohäsionfond: 1,63 Mrd. € Anteil für die nachhaltige Energienutzung: ca. 188 Mio.

    b) Öffentlicher Umwelt- und Energiefond Förderung der privaten Haushalte über verbilligten Kreditzugang für:
    • Umstellung bzw. Einbau bei Solarbeheizung
    • Nachhaltige Renovierung von Ein- und Mehrfamilienhäusern (Erneuerung alter Fenster, Fassadenisolierung, Austausch alter Heizungsanlagen)
    • Bau von Niedrigenergie- und Passivhäusern

    c) Intellgent Energy Europe
    Das EU- Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation CIP unterstützt mit dem Unterprogramm "Intelligente Energie - Europa" (IEE) öffentlich ausgeschriebenen Projekte zur

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Singapur

    Vom 15. bis zum 19. Juni 2009 findet in Singapur das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in Gebäuden' statt, dessen Projektträger die AHK Singapur ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den singapurischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Singapur ist ein Stadtstaat ohne eigene Bodenschätze oder Energieressourcen. Der Energiebedarf wird durch Quellen aus folgenden Ländern abgedeckt: Saudi Arabien, 32,8%; Kuwait, 18,0%; Qatar, 13,5%; UAE, 10,5%; Andere Länder Middle East, 7,1%; Vietnam, 4,4%; Australien, 4,5%; Malaysien, 3,7%; andere, 5,4%. In 2007 wurde der Elektrizitätsbedarf aus folgenden Energiequellen generiert:
    Erdgas 75,8%; Heizöl 21,6%; Müllverbrennung 2,3%; Diesel 0,3%. Trotz der fehlenden Rohstoffe hat Singapur eine bedeutende Rolle in der Erdöl-Raffinierung und im Export von beispielsweise mineralischen Brennstoffen (2007: 17.7%der Exporte). Nur ein relativ kleiner Teil ist zum Eigenverbrauch bestimmt. Singapurs erklärtes Ziel ist es, auf globaler Ebene eine herausragende Rolle im Bereich der sauberen Energien einzunehmen. Zunehmend wird dabei auch dem Thema Energieeffizienz Bedeutung beigemessen. In den vergangenen zwei Jahren hat sich in Singapur bereits eine beachtliche Solarindustrie entwickelt. Im Rahmen der National Energy Policy wurden sechs Hauptziele definiert, zu denen u.a. die Verbesserung der Energieeffizienz gehört, ebenso wie die Entwicklung einer Energieindustrie mit einem Schwerpunkt auf saubere Energien. Leitgedanken der Initiative sind die Erhaltung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit, die Stabilität der Umwelt und die gesicherte Abdeckung des Energiebedarfs. Das Engagement geht dabei vor allem vom singapurischen Staat aus. Erklärtes Ziel der Regierung ist es, eine lokale Industrie für saubere Energien zu entwickeln, die bis 2015 einen Beitrag von 1,7 Mrd. SGD (1 Euro = 2,05 SGD) zum BIP beitragen und 7.000 Arbeitsplätze bieten soll.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Saudi Arabien

    Vom 19. bis zum 24. Juni 2009 findet in Saudi Arabien das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in Gebäuden' statt, dessen Projektträger die AHK Saudi Arabien ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den arabischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Das Königreich Saudi-Arabien ist der größte Erdöl Produzent der Welt und besitzt rund ein Viertel aller weltweit-bekannten Öl-Reserven. Durch die beginnende Öffnung des Landes und den hohen Öl-Preis der vergangenen zwei Jahre erlebt Saudi-Arabien seit 2003 ein anhaltend starkes Wirtschaftswachstum. In immer größerem Maße lockt es ausländisches Kapital an und durch den Beitritt zur Welthandelsorganisation WTO im Jahre 2005 bindet sich das Königreich an institutionelle Rahmenbedingungen, die Kontinuität und Sicherheiten in das wirtschaftliche Leben Saudi-Arabiens bringen. Für die kommenden 20 Jahre sind öffentliche Projekte von mehr als 624 Mrd. US-Dollar geplant. Hinzu kommen Investitionen des Privatsektors in Milliardenhöhe. Hauptfelder öffentlicher und privater Wirtschaftstätigkeit sind Öl- und petrochemische Industrie, Elektrizitäts- und Wasserwirtschaft, Eisenbahnbau, Bauwirtschaft und Telekommunikation. Der Staat wendet sich verstärkt der Modernisierung und der Erneuerung der Infrastruktur zu, um den Bedürfnissen der stark wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden. Bis zum Jahr 2020 rechnet das Königreich mit einer Verdopplung seiner Bevölkerung auf rund 40 Millionen Menschen.
    Durch den Bevölkerungsanstieg wächst der Stromverbrauch rasant an. Auch haben Veränderungen im Lebensstil wie die Klimatisierung der Wohn- und Produktionsräume und die schnelle Industrialisierung des Landes zu einem steten Anstieg des Stromverbrauchs in Saudi-Arabien geführt. Allein in den vergangen zehn Jahren legte dieser um etwa 75 Prozent zu. Der Anstieg beruht sowohl auf einem absoluten Anstieg der Konsumentenmasse als auch auf der steigenden Nachfrage der Industriekunden. Gegenwärtig erreicht der Gesamtverbrauch 143,5 Mrd. Kwh, was Platz 19 unter den weltweit größten Stromkonsumenten bedeutet.
    Innerhalb der nächsten 25 Jahre werden knapp 120 Mrd. US-Dollar in den Energiesektor investiert. Bis 2010 ist eine jährliche Erhöhung der Energiegewinnungskapazitäten um 2 000 MW vorgesehen. Vor dem Hintergrund der alljährlichen Spitzenbelastungen in den Sommermonaten mit Überbelastungen der Netze, rief die Regierung zur sparsamen Nutzung von Energie auf und startete Aufklärungskampagnen. Erneuerbare Energien werden immer interessanter und Universitäten bemühen sich sehr stark um einen Wissensaustausch mit Technologietransfers. Gefragt sind Wissenschaftler wie auch Unternehmen.

     

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Rumänien

    Vom 01. bis zum 03.April 2009 findet in Rumänien das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in Gebäuden, Privathaushalten sowie bei Fernwärme' statt, dessen Projektträger die AHK Rumänien ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den rumänischen Energieeffizienz-Markt gibt.

     Aufgrund von Analysen und Berechnungen sehen die Experten die thermische Rehabilitierung der
    bestehenden Wohnblocks in den Städten als Hauptpriorität. Die Gründe können wie folgt zusammengefasst
    werden:
    - von den 31% des rumänischen Gesamtenergieverbrauchs der Wohnungen, werden knapp die Hälfte
    in Wohnblocks für Heizung und Warmwasserbereitung aufgewendet. Dies gilt für die Wohnblocks, die
    am Fernwärmesystem angeschlossen sind;
    - weitere 20% des Energieverbrauchs in Wohnungen werden ebenfalls den Wohnblocks zugeordnet -
    überwiegend für Kochen und Beleuchtung;
    - ca. 60% der bestehenden Wohnblocks (ca. 2,4 Mio. Appartements), wurden vor 1985 erbaut;
    Reparaturen oder Sanierungen der Gebäude (besonders thermische Sanierungs- und
    Modernisierungsarbeiten) sind nicht erfolgt.
    Das größte Ersparnis kann durch die Minderung des aktuellen Verbrauchs im privaten Haushaltssektor
    erreicht werden, vor allem durch die thermische Sanierung der Gebäude und die Steigerung der Effizienz der
    Heizungssysteme.

     

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