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  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Österreich - Energieeffizienz in Gebäuden - Optimierung der Energieeffizienz bei Neubau und Sanierung

    Vom 24. - 26. März 2009 findet in Österreich das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in Gebäuden - Optimierung der Energieeffizienz bei Neubau und Sanierung' statt, dessen Projektträger die AHK Österreich ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den österreichischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Basisinformationen zu Energieeffizienz in Österreich

    • Die Amortisationszeit von Energiesparmaßnahmen liegt häufig bei < 1 Jahr.
    • Einfache und kostengünstige Maßnahmen erbringen oft Einsparungen bis zu 40% bei
    Elektrischen Antrieben und Druckluft sowie bei Prozess- und Raumwärme.
    • Die Effizienz der privaten Pkw-Flotte stieg von 2000 auf 2004 deutlich an: der
    Treibstoffverbrauch sank um 7,5%, also von 8,0 l auf 7,4 l pro 100 km; die
    Benzinfahrzeuge halfen dabei mit 8% mehr zur Reduktion bei als Dieselfahrzeuge mit
    2,8%. Trotzdem stieg der Energieverbrauch im Sektor Verkehr am stärksten.
    • Die energieintensivsten Sektoren sind neben der Sachgüterproduktion und dem
    Verkehr die Haushalte. Generell zeigt der Endenergieeinsatz in Österreich eine
    stetige Zunahme an. Dies resultiert aus dem verstärkten Energiekonsum jeder/jedes
    Einzelnen.
    • Im produzierenden Bereich ist der Energetische Endverbrauch von 2004 auf 2005 um
    0,5% gestiegen. Im Vergleich dazu stieg im gleichen Zeitraum der Produktionsindex
    um 6,2%. Diese Entwicklung weist auf einen fallenden Energieeinsatz pro
    Produktionseinheit und einen effizienteren Einsatz hin.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Großbritannien

    Vom 27. bis zum 30. April 2009 findet in Großbritannien das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in der Wärmeerzeugung' statt, dessen Projektträger die AHK Großbritannien ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den britischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Zwischen 1983 und 1989 wurde der britische Energiemarkt privatisiert und 1999 durch die Abschaffung der Aufteilung in Versorgungsgebiete auch nahezu vollständig dereguliert. Seit der Privatisierung wurden 163 Lizenzen ausgestellt (18 Distributionslizenzen, 75 Erzeugungslizenzen und 70 Anschlusslizenzen), davon alleine 120 seit 2001. Die Liberalisierung der Energieindustrie bewirkte eine starke Verschiebung zugunsten von Erdgas und zu Lasten der Kohle.
    Der Elektrizitätsbedarf Großbritanniens wird zu 16 Prozent durch Kernenergie gedeckt. Erdgas und Kohle machen 41 Prozent bzw. 34 Prozent aus. Der Anteil erneuerbarer Energien (EE) an der Stromerzeugung betrug im Jahr 2007 ca. 5,3 Prozent. Davon wurden etwa 30 Prozent durch Biogas,der Ernergieerzeugung mittels Klärschlamm und Müllverbrennung generiert.In einem Strategiepapier zur Energiepolitik hat die britische Regierung sich zum Ziel gesetzt, den Anteil des aus erneuerbaren Energien gewonnenen Stroms bis 2016 auf 15,6 Prozent zu erhöhen und die CO2-Emissionen bis 2050 um 60 Prozent zu reduzieren.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Frankreich

    Vom 27. bis zum 29. Mai 2009 findet in Frankreich das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizientes Bauen' statt, dessen Projektträger die AHK Frankreich ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den französischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Angesichts immer knapper werdender fossiler Ressourcen und steigender Energiekosten
    nimmt das Thema Erneuerbare Energien auch in Frankreich eine immer bedeutendere Rolle
    auf der politischen Agenda ein. Besonders die Energieeffizienz in der Baubranche ist hierbei
    von wachsendem Interesse, beanspruchen doch Gebäude für das Heizen und die
    Warmwasserbereitung mehr als ein Drittel des gesamten Energieverbrauchs.
    Der Gebäudebestand in Frankreich beträgt 30 Mio. Wohnungen und 814 Mio. Quadratmeter
    Gewerbefläche. In den letzten Jahren kamen durchschnittlich 400 000 Wohnungen und 13
    Mio. Quadratmeter Gewerbefläche pro Jahr neu hinzu.
    Der durchschnittliche Energieverbrauch beläuft sich in Frankreich auf fast 400 kWh pro
    geheizten Quadratmeter. Bis 2050 soll dieser Verbrauch um 75 Prozent gesenkt werden. Einsparungen sind besonders in der Baubranche vonnöten, der ein beträchtlicher Anteil der
    gesamten Schadstoffemissionen zuzuschreiben ist.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in den USA

    Vom 27. bis zum 30.04.2009 findet in den USA das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in Gebäuden' statt, dessen Projektträger die AHK USA ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den amerikanischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Jahrzehntelang wurden in den USA ineffiziente und veraltete Bautechniken und -materialien
    verwendet. Millionen von Gebäuden sind mit einfach verglasten Fenstern oder nicht isolierten
    Holzwänden ausgestattet. Die Folge ist ein starker unnötiger Energieverbrauch, der in
    Zeiten schwankender Energie-Preise und knapper Ressourcen nicht mehr tragbar ist. So
    nimmt auch das Bewusstsein hinsichtlich umweltschädlicher Effekte von Treibhausgasemissionen
    zu. Vor diesem Hintergrund setzt die USA als größter Energieverbraucher verstärkt
    auf Bestrebungen zur effizienteren Energienutzung.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in den USA

    Vom 22. bis zum 26. Juni 2009 findet in den USA das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in der Industrie' statt, dessen Projektträger die AHK USA ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den amerikanischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Die USA sind eines der am höchsten industrialisierten Länder der Erde. Seit dem Jahr 1973 ist der Industriesektor in den USA um mehr als 60% gestiegen. Der Anstieg im Energieverbrauch im selben Zeitraum war mit 15% vergleichsweise moderat. Aufgrund der niedrigen Strompreise ist Energieeffizienz in der Vergangenheit kein Großes Thema in den USA gewesen. Doch in den vergangenen Jahren hat hier ein radikales Umdenken in der amerikanischen Gesellschaft stattgefunden. Energieeffizienz war ein wichtiges Thema im vergangenen Präsidentschaftswahlkampf und erfährt weiterhin durch die Medien eine große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Auch die amerikanische Regierung fördert zunehmend den Einsatz von energieeffizienten Technologien in großem Maßstab. Hier ist bspw. das 'Industrial Technologies Program' des U.S. Energieministeriums zu erwähnen, mit dem Unternehmen bei der Umrüstung finanziell unterstützt werden.Die USA stellen 5% der Weltbevölkerung und verbrauchen 22% der weltweiten genutzten Energie. Im Vergleich zu Europa bedeutet dies, dass in Amerika pro Kopf etwa doppelt so viel Energie verbraucht wird. Hier sind enorme Einsparpotenziale vorhanden. Nach Informationen der Energy Information Administration (EIA), einer Abteilung des U.S. Energieministeriums, wird ca. ein Drittel der amerikanischen Gesamtenergie im industriellen Bereich eingesetzt. Eines der größten Industriezentren in den USA bildet die Region des Mittleren Westens.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in den Niederlanden

    Vom 23. bis zum 24. Juni 2009 findet in den Niederlanden das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffiziente Wärme- und Kältenutzung' statt, dessen Projektträger die AHK der Niederlande ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den niederländischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Am 1. Juli 2008 unterzeichnete die niederländische Wirtschaftsministerin die Energieeffizienzvereinbarungen für die kommenden Jahre ('Meerjaresbesluit'). Darin ist u.a. vorgesehen, dass alle niederländischen Unternehmen im Zeitraum von 2008 bis 2020 eine Energieeffizienzverbesserung von 30% erreichen müssen.
    Für viele Unternehmen bedeutet dies die Neugestaltung bzw. energetische Anpassung ihrer Betriebshallen, Produktionsstätten und Firmengebäude. Auch von staatlicher Seite will man ab 2009 aktiv werden: Zahlreiche Gewerbe- und Industriegebiete sollen verbessert werden.
    Die Neuentwicklung von veralteten Gewerbe- und Industriegebieten erhält Priorität. Minimal 40% aller niederländischen Gewerbegebiete müssen laut Beschluss zukünftig energieeffizient umgestaltet werden. Auch die zahlreichen großen Rechenzentren, die in den Niederlanden ihren Sitz haben, müssen ihre Kältezufuhr energieeffizienter gestalten. Da alle Server kontinuierlich gekühlt werden müssen, um nicht zu überhitzen, gibt es hier einen enormen Energieverbrauch. Mit neuen Techniken und Kühlsystemen kann dieser Verbrauch um 50% gesenkt werden. Zukünftig sollen daher alle Rechenzentren energieeffiziente Kühlsysteme einbauen und gilt auch der Bau von neuen 'grünen' CyberCentern als Erfolg versprechend. Der größte Telekommunikationsanbieter der Niederlande, KPN, hat hierzu bereits ein Testzentrum eingerichtet.

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Dänemark

    Vom 02. bis zum 04. Juni 2009 findet in Kopenhagen das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in Gebäuden' statt, dessen Projektträger die AHK Dänemark ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den dänischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Etwa 3/4 des gesamten dänischen Baubestandes wurde vor 1979 erbaut, dem Jahr, in dem erstmals Energieanforderungen an Gebäude eingeführt wurden. In den letzten Jahren erlebte Dänemark einen regelrechten Bauboom. Vor allem im privaten Sektor wurden viele Renovierungsmaßnahmen durchgeführt und Neubauten errichtet. Den größten Flächenanstieg in m² gab es bei gewerblich genutzten Gebäuden, aber auch der private Wohnungsbestand vergrößerte sich. Der Staat investierte hingegen aus Angst vor einer Überhitzung des Bausektors nur sehr wenig in öffentliche Gebäude.

     

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Belgien

    Vom 12. bis zum 14. Mai 2009 findet in Belgien das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffiziente Industrieprozesse zur Erreichung der Klimaschutzziele Belgiens' statt, dessen Projektträger die AHK Belgien ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den belgischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Im industriellen Bereich werden ca. 40% des Energieendverbrauchs von Erdgas und 10% von Öl abgedeckt (zum Vergleich: 17% fallen auf feste Brennstoffe, 30% auf Elektrizität). Viele industrielle Anlagen sind modernisierungsbedürftig, insbesondere diejenigen, die bereits vor den 1990er Jahren gebaut wurden, müssen 'aufgerüstet' werden (z.B. haben sie veraltete Heiz- und Kühlungsanlagen), damit Belgien überhaupt eine Chance hat, die ehrgeizigen Energieeffizienz-Kriterien der EU erfüllen können. Der endgültige industrielle Energieverbrauch Belgiens liegt mehr als 5% über dem der EU-27, d.h. selbst im Vergleich zu den neuen Mitgliedsstaaten aus Osteuropa schneidet Belgien schlecht ab. So verbrauchen allein die Chemie und die Eisen / Stahlindustrie mehr als sechsmal so viel Energie wie die statistisch folgenden energieintensiven Sektoren, Lebensmittel und Papier. Potenzial Einen großen Schwerpunkt bilden die Energieeinsparungen in der Chemischen Industrie, da relevante Anlagen in Belgien einen Anteil von etwa 30% am gesamten industriellen Energieverbrauch haben. Offizielle Schätzungen geben das Energieeinsparungspotenzial in der Chemischen Industrie mit 30 bis 40% an.

     

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt in Australien

    Vom 14. bis zum 18. September 2009 findet in Australien das Geschäftsreiseprogramm 'Energieeffizienz in Gebäuden' statt, dessen Projektträger die AHK Australien ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den australischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Australien zählt zu den wichtigsten energieproduzierenden Ländern der Welt und verfügt über riesige Rohstoffreserven. Die Mehrheit des Energiebedarfes wird durch fossile Brennstoffe (92%) generiert. Nur acht Prozent werden durch erneuerbare Energien, wobei Wasser den Hauptanteil einnimmt, abgedeckt. Der nationale Energieverbrauch stieg 2005/06 um 2,9% auf 195,947.58 GWh. Der größte Wachstum (4.8%) konnte dabei in Western Australia verzeichnet werden, gefolgt von Queensland(4.5%) und South Australia(4,1%). Laut Aussage des Australian Bureau of Agricultural and Resource Economics wird bis zum Jahr 2030 ein durchschnittlicher Konsumanstieg von 1,9% pro Jahr erwartet. Australien setzt sich seit dem Regierungswechsel im November 2007 verstärkt für umweltfreundlichere Technologien und Maßnahmen ein. Der erste Schritt erfolgte mit der Unterzeichnung des Kyoto Protokolls durch den neuen Premier Kevin Rudd (Labor Party). Aufgrund des steigendem Energiebedarfs und Nachfrage seitens der Bevölkerung nach
    erneuerbaren Energien, fördert die neue Labor-Regierung den Einsatz erneuerbarer Energien, um deren Anteil zu erhöhen und die Treibhausgas-Emissionen um 60% bis 2050 zu senken. Diese neue Ausrichtung spiegelt sich nicht nur im Energiemarkt und Förderung von erneuerbaren Energien wieder, sondern auch in Maßnahmen für die Energieeffzienz in der Bauindustrie, die sich laut Aussage von Branchenexperten sich in den nächsten Jahren verschärfen werden. 

  • Kompakte Marktinformation zum Energieeffizienz-Markt im Baltikum

    Vom 04. bis zum 07.05.2009 findet im Baltikum das Geschäftsreiseprogramm 'Nachhaltiges Bauen und Sanieren, Gebäudetechnik' statt, dessen Projektträger die AHK Baltikum ist. Hierzu wurde im Vorfeld der Reise eine 'Kurzstudie' erstellt, welche einen kompakten Überblick über den baltischen Energieeffizienz-Markt gibt.

    Der Wohnungsbestand in den drei baltischen Staaten ist größtenteils veraltet und nicht
    energieeffizient. In Estland, Lettland und Litauen lebt fast zwei drittel der Bevölkerung in 1940-1990
    errichteten Mehrfamilienhäusern, die seitdem nur wenig oder gar nicht an neue Technologien
    angepasst wurden. Der jetzige Wohnungsbestand gilt unter energetischen Gesichtspunkten als wenig
    effizient. Laut den Aussagen von Experten beträgt der Wärmeverlust in solchen „Plattenbauten" 20-
    30%. Zum Beispiel wird in Litauen im Vergleich zu den EU-Ländern mit ähnlichen geographischen
    Bedingungen für die Heizung der Gebäude 1,8 Mal mehr Energie verbraucht, In Estland verschlingt
    der Energieverbrauch der Gebäude 40-45% des gesamten estnischen Energieverbrauchs. Da die
    Strom- und Heizungspreise ständig steigen, wird die Frage der Energieeffizienz immer aktueller,
    sowohl für die Fachleute als auch für alle Einwohner der baltischen Länder.

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