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Marktstudie: Energieeffiziente Technologien für die Chemieindustrie in Belgien und Luxemburg

Jahr der Veröffentlichung: 2015
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Sprache: de
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Der Markt für die belgische / luxemburgische Chemieindustrie soll im Zuge des europäischen Aufschwunges 2014/15 deutlich wachsen und damit die relative Schwächephase der Jahre 2012 und 2013 überwinden. Bedingt durch den weltweiten Strukturwandel ist die Branche zu neuen Projekten gezwungen, mit der Folge, dass fast die Hälfte der industriellen Forschungs- und Entwicklungsausgaben in den Chemiesektor fließen.

Die Attraktivität des belgischen / luxemburgischen Markts wird ebenso anhand der Leistungsstärke der belgischen / luxemburgischen Wirtschaften deutlich. Im Jahre 2014 stand nach Angaben des Internationalen Währungsfonds das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf Belgiens auf Platz 17 und das Luxemburgs auf Platz 3 der Weltrangliste - drei Plätze vor Deutschland. Auf Grund der idealen geographischen Lage im Herzen Europas, die wichtige logistische und infrastrukturelle Vorteile bietet, sind Belgien / Luxemburg sehr beliebte Exportländer für klein- und mittelständische deutsche Unternehmen. Belgien / Luxemburg erwiesen sich als robuste und solide Volkswirtschaften und drifteten als einige von wenigen europäischen Volkswirtschaften weder in der Finanzkrise (2009) noch in der Eurokrise (2013) in die Rezession. Beim Thema Energieeffizienz schneiden Belgien / Luxemburg im Vergleich zum EU-Länderdurchschnitt relativ schlecht ab. Der endgültige industrielle Energieverbrauch Belgiens/ Luxemburgs liegt mehr als 5% über dem Durchschnitt der EU-27. Damit zeichnet Belgien / Luxemburg selbst im Verhältnis zu den neuen Mitgliedstaaten kein gutes Bild. Das liegt vor allem daran, dass Belgien / Luxemburg durch einen überdurchschnittlich hohen energieintensiven industriellen Sektor gekennzeichnet sind. In dem in dieser Studie ausgewähltem Industriebereich der Chemieindustrie, der zusammen etwa 30% des Energiebedarfs der belgischen / luxemburgischen Gesamtindustrie verbrauchen, liegt daher ein großes Einsparungspotenzial. Die Chemieindustrie benötigt 30% des Energiebedarfs der belgischen / luxemburgischen Gesamtindustrie. Es ist davon auszugehen, dass in der Chemiebranche das Einsparungspotenzial etwa bei 30 - 40% liegt.

Gewählt wurde diese Branche nicht nur, weil sie zu den Eckpfeilern der herstellenden Industrie gehört, sondern auch wegen der enormen Energieeinsparungspotenziale. Das Interesse auf belgischer / luxemburgischer Seite in punkto Energieeinsparungen ist sehr hoch, denn für die Unternehmen steht vor allem der Wettbewerb im Vordergrund. Bei den Investitionsentscheidungen wird zunehmend auf Energieeffizienz geachtet, da die Unternehmen so gegen die bisher anziehenden Energiepreissteigerungen unempfindlicher, unabhängiger – autarker – werden.

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