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Marktstudie Mexiko: Energieeffizienz in der Industrie

Jahr der Veröffentlichung: 2017
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Mexiko erzeugte im Jahr 2014 rund 90 % seiner Primärenergie aus fossilen Energieträgern wie Erdöl, Kondensaten, Erdgas sowie Kohle und ist somit abhängig von den stark schwankenden und sinkenden Rohstoffpreisen. Gleichzeitig wächst der Strombedarf des Landes in den nächsten Jahren immens. Vor diesem Hintergrund nimmt die gezielte Förderung von Maßnahmen zur Steigerung der effizienten Nutzung der Energieressourcen in der politischen Agenda sowie die Sensibilisierung von Führungskräften in der mexikanischen Industrie für Energieeffizienzthemen eine immer bedeutendere Stellung ein. Die mexikanische Regierung will auf freiwilliger Basis und mit internationaler Unterstützung die Treibhausgasemissionen des Landes bis 2020 um 30 % reduzieren, was u.a. durch Energieeffizienzmaßnahmen erzielt werden soll.

Die Strompreise werden in Mexiko stark subventioniert, so dass Energieeffizienz für viele Konsumenten vor allem in der Vergangenheit kein relevantes Thema darstellte. Die Subventionen sinken jedoch mit steigendem Energiekonsum. Insbesondere die Industrie, die als Großkonsument entsprechend höhere Stromtarife zahlt, hat somit ein Interesse durch die Implementierung von Energieeffizienzmaßnahmen ihre hohen Stromrechnungen zu senken. Laut Studien von mexikanischen und internationalen Beratungsunternehmen leiden insbesondere die kleinen und mittelständischen Industriebetriebe unter den hohen Energiekosten.

Wurden diese Energieeffizienzmaßnahmen in den letzten Jahren – insbesondere aufgrund mangelnden Wissens sowie Technologieangebots – noch sehr vernachlässigt, hat sich inzwischen ein radikales Umdenken eingestellt. Nicht zuletzt fördert auch die mexikanische Regierung seit 2008 zunehmend den Einsatz von energieeffizienten Technologien und Normen.

Mit 32 % des gesamten Energieverbrauchs stellte der Industriesektor im Jahr 2014 den zweitgrößten Energiekonsumenten Mexikos, nur übertroffen vom Transportsektor (46 %) und gefolgt von den privaten und öffentlichen Gebäuden (19 %) und der Landwirtschaft (3 %). In Mexiko gehören 0,79 % der Stromkonsumenten dem Industriesektor an, er macht aber 58 % der Stromverkäufe aus.1

Der staatliche Energieversorgungskonzern CFE (Comisión Nacional de Electricidad) erwartet im Rahmen des nationalen Entwicklungsprogramms für den Stromsektor POISE (Programa de Obras e Inversiones del Sector Eléctrico), dass von 2012 bis 2026 der Stromverkauf an kleine und mittelständische Unternehmen um jährlich 4,9 % und an große Betriebe um 4,8 % steigen wird.

In der folgenden Studie wird zunächst Mexiko als Zielmarkt im Allgemeinen sowie der mexikanische Energiemarkt mit seinen Besonderheiten vorgestellt. Daraufhin wird die Energieeffizienz im Land genauer betrachtet, wobei hier das Augenmerk auf den Industriesektor mit seinen Facetten gelegt wird. Neben allgemeinen Informationen und aktuellen Trends werden auch die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Förderinstrumente im Bereich Energieeffizienz in der Industrie dargestellt. Hierbei wird auf die Normen und Zertifizierungen und auch auf Finanzierungsprogramme eingegangen. Dabei werden die Marktakteure und die aktuelle Wettbewerbssituation genau beschrieben und abschließend die daraus resultierenden Marktchancen und Herausforderungen für deutsche Unternehmen vorgestellt.

Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass Daten aus Vorjahren wie 2012 oder 2013 als aktuell bezeichnet werden können, da diese Daten trotz der Dynamik des mexikanischen Marktes als verlässlich und aussagekräftig eingeschätzt werden können.

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