"Get information and do business"
:Follow us
Follow us on Facebook Follow us on Twitter Follow us on Linkedin Follow us on Google+

Bioenergie aus biogenen Rest- und Abfallstoffen in Kroatien

Jahr der Veröffentlichung: 2016
Channels:
Länder:

Tags:
veröffentlicht von

Bioenergie ist neben Wind- und Wasserkraft der wichtigste erneuerbare Energieträger Kroatiens. Das Land verfügt über umfangreiche Potenziale zur Nutzung von fester Biomasse und Biogas. Der Erschließung des energetischen Potenzials von land- und forstwirtschaftlicher Biomasse sowie Rest- und Abfallstoffen aus der Holz- und Lebensmittelindustrie sowie organischen Kommunalabfällen wird für die weitere Entwicklung des kroatischen Energiesektors eine zentrale Bedeutung zugesprochen.

Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form bisher hauptsächlich zur Wärmeerzeugung genutzt. 2013 wurden 19.667 TJ Wärme und 125,7 GWh Strom erzeugt. Bis 2020 soll feste Biomasse als wichtigster erneuerbarer Energieträger im Bereich Wärmeerzeugung und Kühlung durch erneuerbare Energien einen Anteil von 64,5% einnehmen. Zudem sollen 8,3% der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Biomasseanlagen erfolgen.

Der formelle gesetzliche und kommerzielle Rahmen zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energien und Kraft-Wärme-Kopplung ist in Kroatien aufgestellt. Neben relevanten Aktionsplänen ist das seit dem 01. Januar 2016 gültige Gesetz über erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung richtungsweisend, das zur weiteren Ausgestaltung des Energiesektors im Bereich erneuerbarer Energien und Kraft-Wärme-Kopplung und zur Realisierung von Investitionen beitragen soll.

Mit Stand Januar 2016 sind in Kroatien zehn Biomasseanlagen mit einer installierten Leistung von 24,585 MW und 18 Biogasanlagen mit 20,934 MW in Betrieb und speisen die erzeugte Energie in das öffentliche Netz. Die bestehenden Anlagen werden hauptsächlich von kroatischen Unternehmen betrieben, aber auch österreichische und deutsche Anlagenbauer und Projektanten werden aufgrund ihrer Erfahrungen, speziell auch mit EU-Förderungen, oftmals bei Projekten einbezogen. Als Finanzierungs- und Fördermaßnahmen gelten nationale Programme und gesetzliche Vorgaben sowie EU-Strukturhilfen, zu denen Kroatien seit seinem Beitritt Mitte 2013 Zugang hat.

Vielfältige Marktchancen bieten sich vor diesem Hintergrund für deutsche Anbieter und Lieferanten von Anlagen zur Verwertung von biogenen Rest– und Abfallstoffen.

Marktinfos über
'Do business' in
Interessiert an weiteren Märkten?

Bitte wählen Sie das Land, für das Sie sich interessieren:

Afghanistan Alandinseln Albanien Algerien Andorra Angola Antigua und Barbuda Argentinien Armenien Aruba Aserbaidschan Australien Bahamas Bahrain Bangladesch Barbados Belgien Belize Benin Bermuda Bhutan Bolivien Bosnien und Herzegowina Botsuana Brasilien Britische Jungferninseln Brunei Darussalam Bulgarien Burkina Faso Burundi Chile China Costa Rica Côte d’Ivoire Demokratische Republik Kongo Demokratische Volksrepublik Korea Deutschland Dominica Dominikanische Republik Dschibuti Dänemark Ecuador El Salvador Eritrea Estland F.Y.R.O. Macedonia Falklandinseln Fidschi Finnland Frankreich Französisch-Guayana Färöer Gabun Gambia Georgien Ghana Grenada Griechenland Grönland Guadeloupe Guatemala Guinea Guinea-Bissau Guyana Haiti Honduras Hongkong Indien Indonesien Irak Iran Irland Island Israel Italien Jamaika Japan Jemen Jordanien Kambodscha Kamerun Kanada Kap Verde Kasachstan Katar Kenia Kirgisistan Kolumbien Komoren Kongo Kroatien Kuba Kuwait Laos Lesotho Lettland Libanon Liberia Libyen Liechtenstein Litauen Luxemburg Madagaskar Malawi Malaysia Malediven Mali Malta Marokko Martinique Mauretanien Mauritius Mexiko Mongolei Montenegro Montserrat Mosambik Myanmar Namibia Nepal Neukaledonien Neuseeland Nicaragua Niederlande Niger Nigeria Norwegen Oman Osttimor Pakistan Palau Palästinensische Gebiete Panama Papua-Neuguinea Paraguay Peru Philippinen Polen Portugal Puerto Rico Republik Korea Republik Moldau Ruanda Rumänien Russische Föderation Réunion Salomonen Sambia Samoa Saudi-Arabien Schweden Schweiz Senegal Serbien Sierra Leone Simbabwe Singapur Slowakei Slowenien Somalia Spanien Sri Lanka St. Kitts und Nevis St. Lucia Sudan Suriname Svalbard und Jan Mayen Swasiland Syrien São Tomé und Príncipe Südafrika Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln Tadschikistan Taiwan Tansania Thailand Togo Tonga Trinidad und Tobago Tschad Tschechische Republik Tunesien Turkmenistan Turks- und Caicosinseln Türkei Uganda Ukraine Ungarn Uruguay Usbekistan Vanuatu Venezuela Vereinigte Arabische Emirate Vereinigte Staaten Vereinigtes Königreich Vietnam Weißrussland Westsahara Zentralafrikanische Republik Zypern Ägypten Äquatorialguinea Äthiopien Österreich

Fe
schließen x

Diese Seite in anderen Ländern