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Marktstudie: Energieeffizienz in Gebäuden in Frankreich

Jahr der Veröffentlichung: 2015
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Sprache: de
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Als Vorsitzender der UN-Klimakonferenz, die Ende 2015 in Paris stattfinden wird, verstärkt Frankreich nochmals seine Anstrengungen in der Energiewende. So verabschiedete die französische Nationalversammlung mit dem "loi de transition énergétique" im Oktober 2014 ein weiteres Gesetz zum Energiewandel, welches Frankreichs ambitionierte Ziele noch verschärft. So sollen bis 2030 die Treibhausgasemissionen um 45% reduziert werden, bis 2050 sogar um 75%. Der Einsatz fossiler Brennstoffe soll um 30% zurückgehen (2012 bis 2030). Den Anteil der Kernenergie von 75% auf 50% zu senken (2015 bis 2025) ist ein weiteres Ziel der französischen Regierung. Außerdem wird die Gesamtproduktion von Nuklearstrom auf 62,3 Gigawatt beschränkt.

Um diese Ziele umzusetzen, fördert Frankreich besonders die energetische Sanierung seines Gebäudeparks, denn der Gebäudesektor des tertiären Bereichs und der Wohngebäude verbrauchen mit 43 % den größten Anteil an Energie. Aufgrund der schlechten Energiebilanz besteht dringender Handlungsbedarf. Vor allem die Fensterverglasung, Dämmung und Isolation sind betroffen. Auch müssen Heizungssysteme, die erneuerbare Energien nutzten, installiert werden. Konkret sehen die französischen Energiepläne vor, dass ab 2013 Neubauten den Standards für Niedrigenergiehäusern BBC (Bâtiment Basse Consommation) entsprechen, wobei der Energieverbrauch bei weniger als 50 kWh/m² liegen muss. Ab 2020 sollen die Neubauten mehr Energie erzeugen als verbrauchen. Außerdem sind jährlich 500.000 energetische Grundsanierungen vorgesehen. Ziel ist es, den Energieverbrauch bis 2020 um 38 % zu verringern und bei 150 kWh/m² zu etablieren.

Frankreich verzeichnet ein enormes Energiesparpotenzial. Es liegt im energieeffizienten Bauen laut Branchenexperten um 15 Jahre hinter Deutschland zurück. Verschiedene Förderprogramme sollen finanziellen Hindernissen beim energiesparenden Bauen entgegentreten und die Entwicklung in diesem Bereich ankurbeln. Deutsche Unternehmen können von diesen Förderungen und den steigenden Investitionen in die Energieeffizienz von Gebäuden profitieren.

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