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Hohe Reditemöglichkeiten bei Biogasprojekten in Griechenland - Deutsch-Griechische Fachkonferenz zum Thema Waste to Energy

Veröffentlicht am: 30.09.2015
Quelle: Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer
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Mit großen Erfolg ging eine von der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer organisierte Fachkonferenz, bei der Fachleute aus Deutschland und Griechenland den jeweiligen Markt präsentierten, am 29.09. zu Ende.

Die Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer organisierte im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Zusammenarbeit mit der eclareon GmbH am 29.09.2015 in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki eine Fachkonferenz zum Thema „Waste to Energy - Die energetische Nutzung von organischen Abfällen mittels Biogas in Griechenland“.

Mehr als 170, aus ganz Griechenland angereiste Konferenzbesucher wurden vom Präsidenten der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer Nordgriechenland, Stefanos Tziritis begrüßt. In seiner Ansprache wieß er differenziert auf die Rolle der Kammer als Vermittler zwischen der deutschen und griechischen Wirtschaft und Wegbereiter für notwendigen Technologietransfer und Investitionen hin.

„Die deutsche Bundesregierung strebt ein ehrgeiziges Ziel an. Bis zum Jahr 2025 sollen erneuerbare Energien 40 bis 45 Prozent der Stromerzeugung übernehmen. Dabei sollen Wind, Sonne & Co. die wichtigste Quelle bei der Stromversorgung darstellen. Das & Co. sind Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren!“ Mit diesen Worten begrüßte der deutsche Generalkonsul Dr. Ingo von Voss ein griechisches Fachpublikum mit Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.

Der Vorstandsvorsitzende des griechischen Zentrums für erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CRES), Vassilios Tsolakidis stellte als offizieller Berater in Energiefragen der griechischen Regierung in seinem Grußwort die Wichtigkeit und das große Potential des Biogassektors für den künftigen Energiemix Griechenlands dar.

Im Anschluss wurden von deutschen und griechischen Experten Technologien, Potentiale, politische und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Investitionsmöglichkeiten und Kooperationsmodelle präsentiert.

Die Veranstaltung schloss mit einer regen Diskussionsrunde, in der fachspezifische Fragen des Publikums von den deutschen und griechischen Referenten diskutiert wurden.

Griechenland ist für deutsche Anbieter von Biogastechnik ein überaus attraktiver Markt, der bis heute weitestgehend unerschlossen ist. Die aktuelle Wettbewerbssituation ermöglicht es deutschen Unternehmen, sich im griechischen Markt mit großen Marktanteilen zu etablieren. Dabei gilt die Biogastechnologie in Griechenland zu den Energiequellen mit dem größten Entwicklungspotential, aufgrund reichlich vorhandener Rohstoffen, einem starken Agrarsektor sowie vorteilhafter Antragsverfahren für Biogasprojekte. Ferner verpflichtet sich Griechenland bis zum Jahr 2020 zu einer installierten Kapazität an elektrischer Energie aus Bioenergiequellen in Höhe von 250 MW. Momentan sind knapp 50 MW installiert, ein Zielerreichungsgrad von lediglich 19%.

Insgesamt war die Veranstaltung aus Sicht aller Teilnehmer ein voller Erfolg und ermöglichte durch die anwesenden deutschen Vertreter einen intensiven Informationsaustausch, bei dem potentielle Kooperationsmöglichkeiten besprochen werden konnten. Durch das durchweg positive Feedback sämtlicher Teilnehmer, wird die Deutsch-Griechische industrie- und Handelskammer für das Jahr 2016 zum Thema Waste to Energy mit Schwerpunkt Biogas eine Delegationsreise griechischer Entscheidungsträger und Multiplikatoren nach Deutschland durchführen. Deutsche Unternehmen und Institutionen, die dieser Delegation Ihre Technologien und Konzepte vorstellen möchten, werden gebeten, sich fühzeitig bei der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer in Thessaloniki zu melden.

Die Vortragsfolien der Unternehmen und Fachreferenten finden Sie in englischer Sprache hier:

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