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Investitionspotential im Bereich der Energieeffizienz und erneuerbarer Energien im griechischen Tourismussektor

Veröffentlicht am: 14.10.2016
Quelle: Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer
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Mit großem Erfolg ging eine von der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer organisierte Fachkonferenz, bei der Fachleute aus Deutschland und Griechenland den jeweiligen Markt präsentierten, am 11.10.2016 zu Ende.

Die Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer organisierte im Rahmen der Exportinitiative Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in Zusammenarbeit mit der eclareon GmbH am 11.10.2016 in Thessaloniki eine Fachkonferenz zum Thema „Energieeffizienz und erneuerbare Energien im Tourismussektor Griechenlands".

Mehr als 120, aus ganz Griechenland angereiste Konferenzbesucher wurden vom Präsidenten der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer Nordgriechenland, Stefanos Tziritis, dem Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Thessaloniki, Walter Stechel, dem Vorstandsvorsitzenden des griechischen Zentrums für erneuerbare Energien und Energieeffizienz (CRES), Vassilios Tsolakidis sowie von Dimitrios Simiakos, Vorstandsmitglied des Hotelverbandes Thessaloniki, begrüßt. Darüber hinaus sprach der Vizebürgermeister der Stadt Thessaloniki Spyros Pengas ein kurzes Grußwort.

Im Anschluss wurden von deutschen und griechischen Experten Technologien, Potentiale, politische und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Investitionsmöglichkeiten und Kooperationsmodelle im energetischen Bereich der griechischen Tourismusindustrie präsentiert. Die Links zu den Präsentationen werden am Ende dieses Artikels aufgeführt.

Die Veranstaltung schloss mit einer regen Diskussionsrunde, in der fachspezifische Fragen des Publikums von den deutschen und griechischen Referenten diskutiert wurden.

Speziell der Tourismussektor hat sich seit Ausbruch des krisenhaften Zustandes, in dem sich das Land seit 2008 befindet, als äußerst standhaft erwiesen. Der stark wachsende Tourismussektor Griechenlands geht allerdings mit einem steigenden Energieverbrauch einher. Ein Großteil des Energiebedarfs entfällt hierbei auf elektrische Energie, die für die Beheizung, Kühlung sowie Warmwasseraufbereitung verwendet wird. Die in den letzten Jahren gestiegenen Besucherzahlen auf der einen Seite, als auch die steigenden Energiepreise, der starke Konkurrenzdruck im Mittelmeertourismus und die ansonsten in weiten Teilen problembehaftete griechische Wirtschaft auf der anderen machen den griechischen Markt für touristische Gebäude attraktiv.

Die Vortragsfolien der Unternehmen und Fachreferenten finden Sie in englischer Sprache hier:

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