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Photovoltaik für österreichische Schuldächer

Veröffentlicht am: 07.10.2013
Quelle: GTAI
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Mit einem öffentlichen Förderprojekt konnten in Oberösterreich bereits über 160 Schulen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Die Initiative "Photovoltaik macht Schule" startete bereits 2012 und stößt auf reges Interesse bei den Bildungseinrichtungen. Bis zum Sommer 2015 will die Regierung weitere 180 Schulen im Rahmen ihrer Solaroffensive mit Projektgeldern fördern.

Die Landesregierung in Linz nennt es "ein europaweit einzigartiges Projekt mit einzigartigem Erfolg". Bis Ende September 2013 gab es in Oberösterreich 163 sogenannte Sonnenschulen. Sie produzieren Solarstrom und machen Sonnenenergie zu einem Unterrichtsschwerpunkt. Aufgrund des sehr hohen Interesses an dem Förderprogramm "Photovoltaik macht Schule" startet nun im Herbst 2013 die zweite Auflage. Für weitere 180 Schulen wird damit die Möglichkeit geschaffen, bis Juli 2015 zur Sonnenschule zu werden. "Wir erreichen im Zuge dieses Projekts einerseits, dass die öffentlichen Einrichtungen in den Gemeinden eine Vorreiterrolle einnehmen und auf erneuerbare Energiegewinnung umsteigen. Andererseits werden unsere Kinder schon sehr früh für das Thema sensibilisiert und können Energiesparen, erneuerbare Energie oder Umweltschutz von klein an verinnerlichen. Ganz nebenbei sparen die Schulen auch noch bei den monatlichen Energiekosten", so der oberösterreichische Energie-Landesrat Rudi Anschober.

Schon 2012 hat Landesrat Anschober die Förderaktion "Photovoltaik macht Schule" gestartet. Dabei erhalten netzgekoppelte Photovoltaikanlagen von 0,5 bis 3 kWp Leistung, die auf oberösterreichischen Schulgebäuden neu errichtet werden, Fördergelder. Die Schulen entwickeln den Unterrichtsschwerpunkt Sonnenenergie, bilden einen Pädagogen zum Solarspezialisten aus, arbeiten im Unterricht mit dem sogenannten Solarkoffer und behandeln darüber hinaus das Thema Energiesparen ausgiebig im Unterricht. Der Oberösterreichische Energiesparverband hilft den interessierten Schulen und Gemeinden mit einer Reihe von Aktivitäten dabei, die Förderkriterien zu erfüllen und unterstützt die förderabwickelnde Stelle, die Abteilung Umweltschutz der Landesregierung Oberösterreich.

Bis 2.200 Euro Förderung je kWp

Ende September 2013 hatten 163 Schulen eine geförderte Photovoltaikanlage installiert: 117 Volksschulen, 32 Hauptschulen, 14 Neue Mittelschulen, sechs Berufsschulen, eine Polytechnische Schule und drei Privatgymnasien. Die Schulen haben insgesamt 485 kWp in Betrieb genommen. Fast 100 weitere Anträge liegen der Landesregierung vor und sollen in den nächsten Monaten beschieden werden. Für die zweite Phase des Projektes bis 2015 gilt: Gefördert werden netzgekoppelte Photovoltaikanlagen von 0,5 bis 3 kWp Leistung mit maximal 1.700 Euro/kWp. Bei Schulen einer offiziellen Energiespargemeinde oder einer Klimarettungsgemeinde erhöht sich die Fördersumme um 500 Euro/kWp.

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