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Thailand: Regularien für PV-Aufdachanlagen veröffentlicht – Förderanträge können seit gestern eingereicht werden

Veröffentlicht am: 25.09.2013
Quelle: Exportinitiative Erneuerbare Energien
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Antragsteller, die PV-Dachanlagen bis Jahresende unter dem thailändischen Solar Rooftop Programme installieren möchten, können jetzt ihre Anträge einreichen. PV-Aufdachanlagen erhalten je nach installierter Kapazität von maximal einem Megawatt Peak-Leistung eine feste Einspeisevergütung. Diese wird für die Dauer von 25 Jahren ab dem geplanten kommerziellen Betriebsdatum (SCOD) gewährt.

Antragsteller, die PV-Dachanlagen bis Jahresende unter dem thailändischen Solar Rooftop Programme installieren möchten, sind seit dem 23. September 2013 bis zum 11. Oktober 2013 aufgefordert, ihre Anträge bei der Provincial Electricity Authority (PEA) oder der Metropolitan Electricity Authority  (MEA) in den Zeiten von 9.00 bis 15.00 Uhr einzureichen. Die Antragstellung wird im Großraum Bangkok durch die MEA bearbeitet. Für alle anderen Regionen ist die PEA Ansprechpartner.  Installateure der PV-Aufdachsysteme müssen dabei durch das Department of Alternative Energy Development und Efficiency (DEDE) zertifiziert und registriert sein oder eine Person mit entsprechendem Nachweis für die notwendige Praxis vorweisen können.

Im Mittelpunkt der Fördervergabe werden die bereits vorgegebenen Quoten in den verschiedenen thailändischen Provinzen stehen. Details können den im September veröffentlichten Regeln und Vorschriften zum Solar Rooftop Programme entnommen werden. PV-Aufdachanlagen erhalten je nach installierter Kapazität von maximal einem Megawatt Peak-Leistung eine feste Einspeisevergütung. Diese wird für die Dauer von 25 Jahren ab dem geplanten kommerziellen Betriebsdatum (SCOD) gewährt. Gemäß des Förderprogramms darf das SCOD für alle PV-Dachanlagen nicht später als der 31. Dezember 2013 sein.

Ziel der thailändischen Regierung ist es bis Jahresende 200 MW an PV-Leistung mit Hilfe von neu zu installierenden Dachsystemen aufzubauen. Von diesen 200 MW sollen 80 MW aufgeteilt in drei Provinzen, nämlich Bangkok, Nonthaburi und Samut Prakarn (40 MW auf Wohngebäuden und 40 MW gewerbliche Systeme), installiert werden. Schließlich wird erwartet, dass das genannte gegenwärtige Ausbauziel für Dachanlagen im Jahr 2014 noch einmal angehoben wird, mit großer Wahrscheinlichkeit jedoch mit geringeren Fördersätzen.

Die Regularien für das Community-based Solar Programme – das zweite im Juli 2013 genehmigte PV-Förderprogramm – sind gegenwärtig noch in der Entwicklung. Hier sind Installationen in Höhe von insgesamt 800 MWp bis Ende Dezember 2014 anvisiert.

Das aktuelle Länderprofil Thailand der Exportinitiative Erneuerbare Energien informiert detailliert über die Einspeisetarife der beiden PV-Förderprogramme, die Anfang Juli 2013 durch die nationale thailändische Energie-Kommission (NEPC) genehmigt wurden

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