Johannesburg (gtai) - Die weltweite Wirtschaftskrise hat auch Südafrika nicht verschont. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des Landes wird 2009 voraussichtlich um mehr als 2% schrumpfen. Auch der Außenhandel verzeichnete einen deutlichen Einbruch. Am stärksten von der Krise betroffen sind unter anderem die Automobilindustrie und der Bergbau. Für 2010 und 2011 sind die Aussichten wieder besser. Hohe Staatsinvestitionen in die Infrastruktur, die Fußball-WM 2010 sowie niedrige Zinsen dürften für Aufträge
und eine steigende Binnennachfrage sorgen.
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